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Simon Steigenberger / Orion
Johanna Olbrich / Orion
Johanna Olbrich / Orion
Joel Molitor / Orion
Joel Molitor / Orion
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Abschied der besonderen Art:
„Es gibt eine Zeit des Loslassens und eine Zeit zum Festhalten“

Die Klasse „Sirius“ der Montessorischule Peißenberg feierte ein spirituelles Abschiedsritual auf dem Zweilindenhof in Magnetsried

Wie bei der Einschulung – die Erstklässler werden am ersten Schultag mit der Kutsche zur Schule gebracht – legt die Montessorischule auch beim Abschied Wert auf ein besonderes symbolkräftiges Ritual. So trafen sich – einen Tag vor der offiziellen Verabschiedung – 22 SchülerInnen mit ihrer Religionslehrerin Rita Wiedmann und dem Pastoralassistenten Danny Kasche auf dem Zweilindenhof in Magnetsried.

Im Mittelpunkt des Vormittages stand die Gestaltung eines „Wegweisers“. Ein Baumstamm wurde dazu angemalt. Jeder Schüler gestaltete ein Schild in Form eines Wegweisers, das dann an den Baumstamm angebracht wurde. Auf den Wegweisern ist zu lesen, wohin der Weg der einzelnen Jugendlichen nach der Schule führt .z.B. Abi, Tanzausbildung, Arbeit, Musik, Braumeister usw. Bei dieser handwerklichen Aktion wurden die Schülerinnen und Schüler von Iris von Huene, Bund Naturschutz unterstützt.

Mit dem Feuer begann das spirituelle Ritual, das mit dem Lied: Time to say good bye“ eingeleitetet wurde. Die SchülerInnen blickten auf ihre Schulzeit zurück, indem sie Zettel mit ihren Erfahrungen, Ängsten, Gewohnheiten… beschrifteten und sich davon dann symbolisch durch das Verbrennen verabschiedeten.

Aber nicht nur eine Zeit des Loslassens, sondern auch wie es schon im Buch „Kohelet“ in der Bibel steht, gibt es eine Zeit des Festhaltens. So wurde jetzt der Blick in die Zukunft gerichtet und geschaut, was durch die Schule wachsen und reifen durfte: Freundschaften, Freude an der Arbeit, Gewissheit auf einem guten Weg zu sein… Mit dieser Erfahrung und der Dankbarkeit im Herzen empfingen die Schüler und Schülerinnen am Ende des Rituals den Segen Gottes für ihren weiteren Lebensweg.

Am Feuer, mit viel Musik, Tanz und Spiel fand der Tag seinen Ausklang.

Es war eine große Reise, die wir am Montag, dem 11. Juli 2011 antraten: Wer mit der Bahn von Peißenberg nach Burghausen an der Salzach fahren möchte, muss dreimal umsteigen und braucht rund dreieinhalb Stunden, bis er in der Stadt am östlichen Rand des Regierungsbezirkes an der österreichischen Grenze ankommt. So starteten wir bereits früh am Morgen, damit wir rechtzeitig zum Mittagessen eintreffen würden.

Montessori-Schule Peißenberg bei den 7. Oberbayerischen Schultheatertagen der Grund-, Mittel-, Haupt- und Förderschulen in Burghausen / Salzach

Bericht von Bernhard Apel

Leila's Abenteuer

Ich hörte laute Stimmen. Sie kamen von meinen Eltern.
Plötzlich hörte ich, wie eine Tür zugeschlagen wurde. Meine Eltern hatten sich gestritten. Und meine Mutter war in ihr Auto gestiegen und weggefahren. Ich weinte, dann kam mein Vater. Er wollte mich trösten. Man sah ihm an, dass er auch geweint hatte. Er sagte: „Ich hoffe deine Mutter wird wiederkommen.“ Aber meine Mutter kam nicht wieder. Ich hörte meinen Papa jede Nacht weinen. Eines Tages beschloss ich meine Mutter zu suchen. Ich packte meine Sachen und hinterließ einen Zettel, auf dem stand: 
                          Lieber Papa,
           Ich habe beschlossen Mama zu suchen. 
           Ich verspreche dir, ich komme heil zurück.
            Also mach dir bitte keine Sorgen.
                    Deine Tochter Leila

Ich warte bis es Mitternacht wird. Dann gehe ich leise auf Zehen-spitzen die Treppe herunter und öffne die Haustür. Sie knarrt ein bisschen. Ich halte inne, nichts. Trotzdem warte ich noch ein bisschen ab, ob mein Vater vielleicht doch aufgewacht ist. Zum Glück ist immer noch alles still. Leise schleiche ich auf Zehen-spitzen nach draußen. Draußen geht ein kühler Wind.Ich ziehe meine Jacke noch ein bisschen enger.  Hoch über mir höre ich die Blätter an den Bäumen rascheln. Es wird still, ich höre nur den fernen Schrei eines Uhus. Es ist so dunkel, dass ich meine eigene Hand fast nicht sehen kann.Ich habe Angst. Zum Glück habe ich meine Taschenlampe dabei.Ich hole sie aus meinen Rucksack und schalte sie an.
Dann gehe ich an einen geeigneten Platz am Waldrand. Dort breite ich meine Decke aus und lege meine Sachen drauf. Dann lege ich mich neben meinen Sachen auf die Decke.Ich bin so müde das ich sofort einschlafe.
Am nächsten Morgen werde ich von den ersten Sonnenstrahlen geweckt. Sie kitzeln ein bisschen auf meiner Nasenspitze.
Ich stehe auf und nehme meine Sachen und gehe noch tiefer in den Wald. Denn ich kenne dort eine Lichtung gleich in der Nähe, wo ich mein Nachtlager aufschlagen kann. Als ich die Lichtung erreicht habe, lege ich meinen Rucksack auf einen Stein. Dann suche ich günstige Stöcke und staple sie auf einen Haufen.
Danach fange ich an mein Lager zu bauen. Ich habe auch Nägel und einen Hammer dabei. Ich hämmere bis die Dunkelheit einbricht.
Mein Lager ist sehr schön geworden. Es hätten bestimmt drei Personen rein gepasst. Dann lasse ich noch ein paar Blätter über mein Lager fliegen. Das soll die Taufe für mein Lager sein.
Dann breite ich meine Decke im Lager aus und lasse mich auf sie fallen. Ich bin so erschöpft, dass ich sofort einschlafe.
Am nächsten Morgen werde ich von dem ersten Gezwitscher der Vögel geweckt. Ich strecke mich und gähne.
Dann stehe ich auf und hole mein letztes Brot aus dem Rucksack.
Als ich mein Brot verzehrt habe, nehme ich meinen Rucksack und gehe in Richtung Stadt. Ich kenne mich sehr gut im Wald aus, weil ich früher, als ich noch kleiner war, öfters mit meinen Eltern hier gespielt habe.
Und außerdem habe ich auch einen Kompass  dabei. Den benutze ich aber nur zur Not. „Ach ist doch egal, warum ich es weiß, Hauptsache ihr habt mich jetzt verstanden, und der lange Fußmarsch kann los gehen.“  Nun stapfe ich leise durch den Wald.
Die Blätter rascheln ein bisschen unter mir, als ich über sie gehe.
Als ich denn Waldrand erreiche, sehe ich in der Ferne schon die ersten Häuser.  Ich gehe ein bisschen schneller.
Als ich die ersten Häuser erreicht habe, schlägt die Kirchturmuhr gerade 10°°Uhr.  Die Gassen sind schon voll mit Menschen.
Warte mal, ich glaube da vorne  an dem Marktstand, ist das nicht meine Mutter? Gerade als ich der Frau um den Hals fallen will, dreht  
sie sich um und ich erkenne, dass es gar nicht meine Mutter ist, gerade noch so, denn beinahe hätte ich sie umarmt.
Traurig gehe ich weiter. Auf einmal ruft jemand meinen Namen.
Ich drehe mich um, hinter mir stehen meine Eltern. Ich laufe auf sie zu und umarme sie. Nun frage ich Mama: „Wohnst du jetzt wieder bei uns?“ Darauf sagt Mama: „Ja natürlich mein Schatz.“
Dann sagt Papa: „Nun zuhause kannst du uns ja erzählen welche Abenteuer du erlebt hast.“ „Aber ihr auch.“
Zuhause habe ich ihnen dann die ganze Geschichte erzählt.
Und ich habe erfahren, dass meine Mutter von selbst zurück gekommen ist und dass sie dann beschlossen haben mich zu suchen.
Nun leben wir wieder so wie vorher und ich bin wunschlos glücklich.                                    

                                       Ende

                                                 
(von Johanna Olbrich 4. Klasse Mars)
Initiative „Seid gut zu unserem Reinigungspersonal“

Oft können Lehrer sich vorstellen, den Schülern mehr Freiheiten zu geben. Das geht immer dann, wenn sie Anzeichen dafür erkennen, dass die Schüler mit diesen Freiheiten auch gut und verantwortungsvoll umgehen werden.

Im Augenblick erhalten wir von einigen Schülern Signale, dass sie mit den Freiheiten bei uns im Haus nicht umgehen können. Jemand spuckt seinen Kaugummi auf einen Teppich, wo er nicht entfernt werden kann. Jemand schiebt seinen Abfall hinter ein Bild an der Wand. Jemand hinterlässt auf dem Tisch in der Eingangshalle nach seiner Brotzeit Brösel, Tüten und Verpackungen. Jemand wirft seinen gesamten Müll hinter die Schmuckwand in unserem Eingangsbereich. Jemand leiht sich im Lehrerzimmer eine Tasse für die Pause aus und wirft sie anschließend in den Müll. Jemand bemalt Toilettenwände mit dickem schwarzem Paketstift. Toiletten werden anscheinend absichtlich verstopft und es finden sich immer wieder unappetitliche Hinterlassenschaften außerhalb der Toilettenschüsseln.

Sicherlich sind es nur einzelne, die so verantwortungslos sind.

Sollte es Ärger oder Frust sein, das zu diesem Verhalten führt? Wenn das so wäre, dann trifft der Ärger garantiert die falschen Personen: Nämlich unsere freundliche Reinigungskraft, Gabriele Daffner, oder unseren liebenswerten und immer hilfsbereiten Hausmeister Alex Krabler. Haben die Schüler bei ihren kleineren oder größeren „Schweinereien“ auch mal daran gedacht?

Einzelne benehmen sich daneben, aber alle müssen es ausbaden.

Leute, die absichtlich Dinge verschmutzen oder beschädigen, verdienen es nicht, dass andere sie schützen. Solche „Streiche“ sind nicht lustig, sie treffen immer die Allgemeinheit.

Denn die mutwilligen Verschmutzungen und Beschädigungen sorgen für Misstrauen. Lehrer wollen sich nicht mehr darauf verlassen, dass sich ihre Schüler auch ohne sie ordentlich benehmen. Das Resultat: Mehr Überwachung, mehr Kontrolle, mehr Ärger, mehr Frust, weniger gute Laune, weniger Freiheiten. Wer will das schon?

Deshalb: Seid gut zu unserem Reinigungspersonal, denn das hilft uns allen!

Bernhard Apel für die Initiative
 „Seid gut zu unserem Reinigungspersonal!“


Die Geschichte von „Jeder“, „Jemand“, „Irgendjemand“ und „Niemand“
"Jeder" war sicher, dass sich "Jemand" darum kümmert.
"Irgendjemand" hätte es tun können, doch „Niemand“ war zur Stelle.
"Jemand" wurde wütend, weil es „Jeder“ hätte machen können.
"Jeder" dachte aber, dass "Irgendjemand" es machen sollte.
 "Irgendjemand" ahnte schon, dass es am Ende "Niemand" tun würde.



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Wir, die Klasse Orion fuhren am 28. Oktober 2010 mit dem Zug nach München ins Kindermuseum.

Als wir am Hauptbahnhof ankamen, machten wir dort. Nach der Brotzeit gingen wir zum  Kindermuseum. Als wir vor dem Museum standen, kam eine Betreuerin und bat uns herein.

Darauf hin gingen wir in den 1. Raum. Dort erklärte  uns die Frau, aus was eine Seifenblase besteht und was man alles mit einer Seifenblase machen kann.

Wir gingen in den 2. Raum: Das war die Schaumfabrik. In der Schaumfabrik durften wir selber Schaum  herstellen, mit Kernseife, einem Strohhalm, einem Schwamm und einer Schüssel.

Anschließend verließen wir den Keller und gelangten ins Erdgeschoss, wo wir dann selbst mit den Seifenblasen experimentieren durften.  Es war sehr lustig und lehrreich.

Nach 1 ½ Stunden war unsere Führung zu Ende und wir fuhren mit dem Zug nach Weilheim. Das letzte Stück fuhren wir mit dem Bus zur Schule.

 Es war ein sehr schöner Tag, wir alle waren begeistert von unserem Ausflug.

 Anika, Fiona, Valentin und Luis

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  Unser Besuch im Seniorenheim

Die Klasse Saturn hat am Freitag, den 2. Juli an der Weihe im Seniorenheim teilgenommen. Jeder Bewohner des Seniorenheims bekam ein -von den Religionskindern unserer Montessori- Schule- selbst gestaltetes Kreuz. Allen Kindern die daran beteiligt waren an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Der Besuch im Seniorenheim war für die Kinder sehr ergreifend. Wir haben auch die bettlägrigen Menschen auf ihren Zimmern besucht, besungen und beschenkt. Im folgenden berichten die Schüler der Klasse Saturn von ihren Eindrücken:

 

Wir sind mit unserer Klasse in das Seniorenheim gegangen und haben die alten Leute auf ihren Zimmern besucht. Wir haben den Leuten Kreuze gegeben. Mir haben die Leute sehr leid getan. Ich fand es auch ein bisschen erschütternd. Manche Leute haben gezittert. Aber ich fand es schön. Die Leute haben sich sehr gefreut, ich fand es einfach schön.

Quirin, Klasse Saturn

 

Wir haben Kreuze verteilt. Ich war mit Teresa in einer Gruppe. Jana war mit Sophie in einer Gruppe. Das Seniorenheim hat komisch gerochen. In einem Raum hat Maxi einer Frau ein Kreuz gegeben und die hat sogar vor Freude geweint. Wir haben folgendes Lied vorgesungen: „Miteinander wachsen dem Himmel entgegen. Miteinander auf Gottes Wegen. Du und ich, ich und du, du und ich, ich und du.“ Erst in einzelnen Gruppen, später alle Gruppen zusammen. Es war insgesamt sehr schön!!!!!!!!!

Die alten Leute sind in Gottes Segen!

Maike, Klasse Saturn

 

Ich fand es eigentlich schön, die Kreuze auszuteilen, schließlich würde ich mich auch freuen ein Kreuz geschenkt zu bekommen. Am Anfang war der Gottesdienst ziemlich langweilig, bis unser Einsatz kam. Die Leute sahen sehr einsam und … naja ...verlassen aus. Zum Schluss haben wir das Lied „Miteinander wachsen“gesungen, was Riesenspaß gemacht hat. Alle sahen auch so fröhlich und glücklich aus. Ich fand es schön, die Blicke der Älteren zu spüren.

Nicolai, Klasse Saturn

 

Unser Besuch im Seniorenheim war sehr schön, aber auch gruselig. Eine Frau ist beinahe aus dem Rollstuhl gerutscht. Die Frau konnte auch nicht mehr gut sprechen.

Sophie, Klasse Saturn

 

Ich habe es mir im Seniorenheim nicht so schön vorgestellt.

Maxi, Klasse Saturn

 

Ich war mit der Klasse im Seniorenheim. Dort haben wir gesungen und unsere Kreuze verteilt. Die Bewohner haben sich sehr über die Kreuze und die Musik gefreut. Die Leute waren sehr traurig, dass sie alt sind. Die eine Frau hat sogar beim Lied mitgemacht, das hat mich sehr gefreut. Sie hat gesagt, dass sie ihr Kreuz in Ehren halten will.

Lea, Klasse Saturn

 

Mir hat es sehr gut gefallen, aber manches war auch traurig. Wenn man sich vorstellt, wie sie leben.  Eine Frau wollte so gerne reden, aber niemand verstand sie. Wir haben auch viel gesungen und der Gottesdienst war sehr schön. Wir haben an die alten Leute Kreuze verteilt. Eine wollte kein Kreuz, weil sie dachte, es kostet was. Aber schließlich wollte sie es doch haben.

 
Das Wasser

Hörst du, wie das Wasser rauscht,
wie es flüstert, summt und braust?`

Wie das Wasser ewig klingt,
schöne Melodien singt?

Fühlst du, wie das Wasser fließt,
wirbelt strömt und sich ergießt?

Wie das Wasser liebend wiegt,
gegen alles andre siegt.

 Agnes Bader/ Klasse Venus, inspiriert von James Krüss, „Das Feuer“

 

Der Diamant

Der Diamant in hellem Schein,
er ist ein wundervoller Stein.

So wertvoll und von Gottes Hand,
tief unten in dem Felsenland
wächst er langsam und in Ruh.

Sieh ihm einmal beim Funkeln zu!

 Agnes Bader


2. Ökumenischer Kirchentag
„Unsere Wege kreuzen sich“
Unsere Wege KREUZen sich – Wege von Schülern und Lehrern, von Alt und Jung, von Menschen unterschiedlichster Länder und Religionen. Auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag konnte ich das persönlich erleben. Wie Ihr wisst wurden die Kreuze der Religionsgruppe der 7. Klassen unter vielen anderen Kreuzen ausgestellt. Jeder Kirchentagsbesucher konnte sich ein Kreuz mitnehmen.

Ich besuchte den Stand auf dem Kirchentag und in dem Moment sah ich, wie eine Frau ein Kreuz aus der Religionsgruppe der 7.Klassen auswählte. Ich sprach sie an und sie erzählte mir, dass das Kreuz einen besonderen Platz in einer öffentlichen Einrichtung bekommen wird. Sie hat sich sehr über das schöne Kreuz gefreut und sie wird auch Lennart Pye eine Karte schreiben., (die SchülerInnen hatten die Möglichkeit ihre Adresse auf das Kreuz zu schreiben)

Ein besonderer Moment für mich: Es haben sich im wahrsten Sinne des Wortes die Wege von dieser Frau, dem Kreuz von Lennart Pye und mir geKREUZt.

Einen kleinen Einblick, von diesem besonderen Moment ist auf den Bildern festgehalten. Überzeugt euch selbst.

Rita Wiedmann

(Religionslehrerin)

Wettbewerb 7.Kl.
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Unsere Wege kreuzen sich
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Unsere Schulsanitäterausbildung

Unsere Ausbildung fand an einem Januarwochenende statt. Um 8.30 Uhr trafen wir uns in der Klasse Polarstern. Unser Ausbilder hieß Balu Knedlik.

Am ersten Tag lernten wir eine bewusstlose Person in die stabile Seitenlage zu bringen und einen Druckverband anzulegen. Außerdem  nahmen wir verschiedene Unfallbeispiele durch wie Verbrennungen, Verätzungen und eine bewusstlose Person aus einem Auto zu ziehen.

Am Sonntag wiederholten wir, was wir am Samstag geübt haben. Dann zeigte Balu uns wie man einen Menschen wieder belebt, danach versuchten wir es an einer Puppe. Anschließend lernten wir wie man ein Dreieckstuch faltet und anlegt.

 Nach der Pause gingen wir alles noch einmal durch, was wir an den zwei Tagen geübt und uns angeeignet haben. Nach einiger Zeit kamen Jugendliche vom „Jugendrotkreuz Peißenberg“ und stellten Unfallopfer dar.
Wir mussten erste Hilfe leisten und alles unter Beweis stellen, was wir gelernt haben.
Dann besprachen wir organisatorische Dinge und räumten das
Klassenzimmer auf.

Seit der Grundausbildung treffen wir uns regelmäßig mit Frau Schwarz, um uns  weiterzubilden .


Wir sind sehr stolz darauf, dass wir jetzt in der Schule immer helfen können!

 Carolin, Michael, Luis und Moritz aus der Klasse Orion

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Schmunzel- Ostergeschichten
Habt  Ihr euch eigentlich mal überlegt, wo so mancher Brauch seinen Ursprung hat? Oder wer das Schokoei erfunden hat? Wisst Ihr warum es den Osterhasen gibt und was eine Osterwerkstatt ist? Nein? Dann haben unsere „Geschichtenerfinder“ eine Antwort für euch.
Hier die neuesten Erkenntnisse: 


Die Entstehung der Schokoeier

Es war vor vielen Jahren einmal ein Huhn auf dem Bauernhof. Der Bauer aß jeden Tag eine Tafel Schokolade. Er hatte an einem Morgen ein Stück übrig gelassen. Das Huhn ging zur Tür hinein undschnappte sich das Stück Schokolade und aß es auf. Am nächsten Morgen entdeckte der Bauer ein Ei und schlugen es auf. Aber es war kein normales Ei, sondern ein Schokoladenei . Und so entstanden die Schokoeier.

Von Samuel, Maximilian und Aaron, Klasse Plejaden


 Die Osterwerkstatt

Es war einmal ein kleiner Hase, der hoppelte durch die Wiese. Er fand leider seinen Bau nicht mehr.
Da sah er eine kleine Hütte, da stand ein wunderbarer Baum mit wundervollen Blüten und die Blüten hatten wundervolle Farben. Der Hase ging ins Haus hinein. Er sah, dass das Haus eine Werkstatt war.
Auf dem Tisch des Werkhauses lagen Eier. Da sah der Hase aus dem Fenster und sah den Baum  und
dachte sich, wenn ich die Eier anmalen würde, würden sich die Kinder auf der ganzen Welt freuen.


So wurde die Werkstatt zur Osterwerkstatt.

Von Marlene  und Svenja, Klasse Plejaden

 

Wie entstanden die Weidenkätzchen?

Es war einmal eine Katze. Die kletterte auf einen Baum. Da fiel sie herunter. Sie kletterte wieder hoch,
verhing sich und wuchs fest. Seitdem gibt es die Weidenkätzchen.


Von Max B.  und Claudius und Mr. X,  Klasse Plejaden

 Woher kommt der Osterhase?

Es war einmal ein Professor, der hatte einen Hasen. Eines Tages probierte er an ihm eine Maschine aus. Dazu brauchte er aber noch ein anderes Tier. Weil gerade ein Huhn vorbeikam, nahm er dieses.

Der Professor steckte  die beiden in die Maschine. Sie sollte bewirken, dass der Hase Eier legte und die Henne Säugehühner zur Welt brachte und sie mit Milch versorgen musste. Es funktionierte. Doch leider hatte der Professor ein Wunsch-Farbpulver in das Futter von dem Hasen geschüttet. Ab da legte der Hase bunte Eier. Nach einer Woche lief der Hase davon. Im Frühling suchte er sich Plätze, wo er seine Eier verstecken konnte. Ein Junge namens Klaus Oster, sah den Hasen bei der Eiablage. Er erzählte es allen seinen Freunden und sie gaben es auch an ihre Freunde weiter.  Seitdem heißt dieser Hase, Osterhase.

Autoren: Ida und Corinna, Klasse Plejaden

 Was, das glaubt ihr alles nicht? Na, dann forscht doch mal selbst nach  oder erfindet  selbst Geschichten! Auf geht’s und viel Spaß dabei!

 

 
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                                        Ist das Monte-Rosa-Massiv
                    das mächtigste Bergmassiv der Alpen?

Die Gipfel

Insgesamt werden je nach Zählweisung ca. zehn Gipfel zum Monte Rosa gerechnet. Neben der Dufourspitze umfasst er mit dem Nordend (4609m), der Zumsteinspitze (4563m), der Signalkuppe (4554m), der Parrotspitze (4432m), der Ludwigshöhe (4341m), dem Schwarzhorn (4322m), der Vincent-Pyramide (4215m), dem Balmenhorn (4167m), und der Punta Giordani (4046m) Gipfel, welche zu den höchsten der Alpen gehören. Nur das Mont-Blance-Massiv Ist noch höher, besitzt jedoch nur einen statt vier Gipfel über 4500 m. Das Monte-Rosa-Massiv Ist somit - wenn man nur die Region über 4500m Betrachtet – das mächtigste Bergmassiv der Alpen.

Von Simon und Samuel aus Jupiter



Fasching 2010
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Guten Appetit!
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Das Wolkengedicht


die Wolke die durch den Himmel weht
der Mann der im Himmel steht
die Katze die miaut
der Dieb der was klaut

der Turm der fällt
eine Schlange die einen Igel hält
da hinten flitzt was - nanu
ach so ist ja nur ein Kanu

da vor mir ist ein Stier
dahinter trinken vier
die Wolken sind jetzt aus
dann geh ich halt nach Haus

Von Ben Leyerer, Klasse Orion



Der Wolken -Wolf

Am Himmel hoch ein Wolf,
jagt viele kleine Schäfelein.

Aus dem Wolf ein Elefant

Wird und floh von den Mäuselein.
 
Aus dem Eelefant wird ´ne Katz,
und jagt die Mäuselein.
  
 
Aus der Katz wird ein Hecht,
aus den Mäusen wird ein Fisch.
Und der Hecht fraß den Fisch auf.

  
    Von Max Rosenberg       Klasse  Orion

 

Die Klasse Orion live im Radio!

Am Samstag, den 24. Oktober gab es auf Bayern4 Klassik einen Kindertag mit toller Musik, einer fantastischen Geschichte und vielen Rätseln. Als wir das Plakat gelesen haben, wussten wir sofort: Da möchten wir dabei sein!

Noch ziemlich verschlafen (schließlich war es ein Samstag!), trudelten wir ab halb acht in der Früh nach und nach im Musikzimmer ein. Nachdem wir es uns auf Decken und Matten gemütlich gemacht hatten, schalteten wir das Radio ein. Punkt acht Uhr begann der Radiotag.

Gleich zu Beginn erfuhren wir, dass man sich Musikstücke
wünschen kann, jede Stunde ein neuer Teil der Geschichte "Orphea und der Klangzauberer" folgt und wir zwischendurch sogar rätseln können. Um neun Uhr frühstückten wir gemütlich und ausgiebig unten in der Küche, das Radio immer im Schlepptau. Während die Musikwünsche liefen, malten wir Mandalas aus oder lasen Bücher, einige von uns machten sogar ein Nickerchen.

Eine nette Mutter versorgte uns mittags mit leckeren Spaghetti, davor tobten wir uns aber noch auf dem Pausenhof aus. Es war schon ziemlich ungewohnt, so viel Platz draußen zu haben.

Am Nachmittag riefen wir bei dem Sender an und wünschten uns einen Ausschnitt aus Tschaikowskys "Schwanensee". Als der Moderator erfuhr, dass wir den Tag in der Schule 
verbringen, war er so begeistert, dass er uns live dazu befragt hat. Das war vielleicht aufregend! Lisa berichtete am Telefon und wir lauschten zwei Meter entfernt am Radio.
(Das Gespräch könnt Ihr Euch anhören, wenn Ihr unten auf das Lautsprecher-Symbol klickt). 

Bevor uns die Eltern um 18 Uhr abholten, las uns Frau Cseppentő noch einige Kräutermärchen vor. Es war ein wunderschöner Tag, den wir bestimmt nicht vergessen werden.

Von Moritz, Anika, Fiona, Samuel, Valentin und Carolin

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Wir, die Klasse Saturn am Gärtnerplatz-Theater

 
Wir, die Klasse Saturn sind am 14.12.09 zum Gärtnerplatz-Theater München gefahren und haben uns das Musical „Der Zauberer von Oz“ angeschaut. Das Musical war sehr gut aufgebaut und den Höhepunkt konnte man gut erkennen.

 
Das Musical handelt von einem Mädchen, das einen Hund hat und die Nachbarin diesen Hund hasst, so behauptet sie, dass der Hund sie gebissen hat, was auch stimmen mag.

Da kommt eines Tages die Nachbarin mit einem Gerichtsbeschluss, der besagt, dass sie den Hund einschläfern darf.

Aber das Mädchen will den Hund nicht hergeben, doch die Nachbarin kommt an den Hund dran, aber der Hund erwischt ihr und das Mädchen rennt auch weg. Sie kommt noch mal kurz zurück und holt sich etwas Proviant und läuft davon.
Auf dem Weg begegnen sie einem Mann, der angeblich Gedanken lesen kann, und er sagt, dass diejenigen, die sie gern mochten sehr vermissen würden. Also machten sich die beiden auf den Nachhauseweg. Aber ein Wirbelsturm kommt auf, so verwickelt sich das in eine heikle Sache…


Geschrieben von Isabel Heyne (9 Jahre, 4. Klasse)



                                                                          

 


Wer ist Bello?
Montessori Peißenberg auf den Hund gekommen!

Hier ist sie: Die neue Online-Schulzeitung der Montessori-Schule Peißenberg!

Natürlich brauchte sie einen Namen: Witzig, leicht zu merken und klangvoll sollte er sein. Außerdem sollte er einen Bezug zu unserer Schule herstellen. Die Montessori-Schule heißt bei den Schülern in der Kurzform "Monte". Landkartenleser kennen diesen Begriff als Namensbestandteil italienischer Berggipfel. Was lag also näher, als sich weiter in der italienischen Sprache umzusehen? Warum nicht "monte-bello", der "schöne Berg"?

"Bello" ist in der deutschen Sprache gleichzeitig ein typischer Hundename. Und passt das nicht auch sehr gut? Eine Schulzeitung sollte doch ruhig ab und zu mal Zähne zeigen!

So war der "Bello" der Montessori-Schule geboren. Die Montesssori-Schule Peißenberg ist auf den Hund gekommen, auf einen Hund mit Vor- und Nachnamen! - Wir wünschen uns nun, dass aus dem Hundchen ein munteres Kerlchen wird, das möglichst lange lebt! Und das hängt ganz davon ab, ob Ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, unseren Bello regelmäßig mit Beiträgen füttert.

Wie sieht er aus, unser Bello? Schülerinnen und Schüler der Klassen Orion und Venus machten sich daran, dem Hund sichtbare Gestalt zu verleihen und fertigten kleine Scherenschnitte an. Dabei entstanden viele ganz unterschiedliche, niedliche, lustige, gefährliche und zutrauliche Hunde, kleine, große, naturgetreue und etwas abstraktere.
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